URL-Shortener, die Sie bezahlen: Können Sie wirklich mit Kurzlinks verdienen?
URL-Shortener, die Sie bezahlen versprechen eine Möglichkeit, Geld zu verdienen, indem Sie gekürzte Links teilen. Anstatt nur lange URLs zu verkürzen, fügen diese Dienste Werbung ein, bevor Nutzer zum endgültigen Ziel weitergeleitet werden. Jedes Mal, wenn jemand auf Ihren Link klickt und die Werbung ansieht, erhalten Sie eine kleine Zahlung.
Wie bezahlte URL-Shortener funktionieren
- 1Sie registrieren sich bei einem Dienst, der monetarisierte Kurzlinks anbietet.
- 2Sie erstellen gekürzte URLs über deren Plattform.
- 3Wenn jemand auf den Link klickt, sieht er eine Werbeanzeige (oft eine ganzseitige Interstitial-Anzeige), bevor er weitergeleitet wird.
- 4Sie verdienen Geld pro 1.000 Klicks (allgemein als CPM bezeichnet).
Die Zahlungen sind in der Regel gering – oft zwischen 1 und 10 US-Dollar pro 1.000 Klicks, abhängig vom Land, Anzeigentyp und der Plattform.
Beliebte Dienste, die bezahlte Kurzlinks anbieten
Einige bekannte Anbieter sind:
- AdFly – Einer der ältesten, bietet Auszahlungen über PayPal oder Payoneer an.
- ShrinkMe.io – Beliebt mit höheren CPMs in bestimmten Regionen.
- Short.io mit Werbeintegrationen – Ermöglicht benutzerdefinierte Domains mit Monetarisierungsoptionen.
- Shorte.st – Bietet Tools wie Browser-Erweiterungen und APIs zur Link-Monetarisierung.
(Hinweis: Raten und Zuverlässigkeit variieren, und einige Dienste haben einen schlechten Ruf für verspätete oder ausbleibende Zahlungen.)
Vor- und Nachteile bezahlter URL-Shortener
Vorteile
- Einfache Einrichtung, keine besonderen Fähigkeiten erforderlich.
- Passive Einnahmen, wenn Sie Kanäle mit hohem Traffic haben (soziale Medien, Blogs, Foren).
- Einfache Möglichkeit, das gelegentliche Teilen von Links zu monetarisieren.
Nachteile
- Die Benutzererfahrung leidet – Besucher mögen es nicht, durch Werbung gezwungen zu werden.
- Niedrige Auszahlungen – normalerweise nicht signifikant, es sei denn, Sie haben Tausende täglicher Klicks.
- Vertrauensprobleme – viele Dienste werden als Spam markiert oder von Plattformen blockiert.
- Reputationsrisiko – das Teilen werbelastiger Links kann die Glaubwürdigkeit verringern.
Sicherere Alternativen zum Verdienen mit Links
Wenn Ihr Ziel ernsthaftes Online-Einkommen ist, sind bezahlte URL-Shortener selten nachhaltig. Bessere Optionen sind:
- Affiliate-Marketing – Verdienen Sie Provisionen, indem Sie Affiliate-Links anstelle werbebasierter Shortener teilen.
- Link-Management-Plattformen wie Linkly – Verfolgen Sie Klicks, fügen Sie Retargeting-Pixel hinzu und verwalten Sie gebrandete Kurzlinks für professionelle Kampagnen.
- Content-Monetarisierung – Nutzen Sie Plattformen wie YouTube, Substack oder Blogs, um direkt Werbe- oder Abonnementeinnahmen zu generieren.
Fazit
Während URL-Shortener, die Sie bezahlen kleine Einnahmen generieren können, sollten sie am besten als Nebenexperiment und nicht als zuverlässige Einkommensquelle betrachtet werden. Für langfristiges Wachstum bietet der Aufbau von Vertrauen bei Ihrem Publikum mit Tools wie benutzerdefinierten Domains, Vanity-URLs und detailliertem Klick-Tracking weitaus mehr Wert.
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